Dienstag, 9. Februar 2010

Alle Jahre wieder...

...kommt der Weihnachtsmann von den Nürnberger Nachrichten und leert sein Füllhorn über den Künstlern Frankens und den angrenzenden Gebieten der Oberpfalz aus. Trotz Wirtschaftskrise wurden die Preise auch dieses Jahr nicht abgestockt. Darüber hinaus wird die Ausstellung dieses Jahr auch in der Galerie de la Marine unserer Partnerstadt Nizza gezeigt werden. Bewerbungen können vom 22. Februar bis zum 28 März eingereicht werden. Die Unterlagen mit den Teilnahmebestimmungen kann man sich hier runterladen.

Außerdem möchte ich abermals daran erinnern, dass momentan der 100 000 Dollar Wettbewerb des Ukrainischen Pipelinebarons Pinchuk läuft.

André Debus

Sonntag, 7. Februar 2010

Süssigkeiten Auf AEG

Nachdem es nun über 70 Künstler Auf AEG gibt, zieht langsam auch die Infrastruktur nach. In der ehemaligen Pforte zum Haupteingang gibt es seit Kurzem ein Café, bereits seit einiger Zeit gibt es auch Getränkeautomaten im Bau 74, wo die meisten der Kulturschaffenden ihre Ateliers haben. Ein wenig unterscheiden sich jedoch diese Automaten von denen an S-Bahnstationen. Schaut mal genauer hin:Neben den zu erwartenden Zuckerlieferanten finden sich Pflaster, Bilderrahmen, Kartenspiele, Feuerzeuge, weiter unten auch Gummistöpsel für Weinflaschen und Handcreme. Der Wart dieser sympathischen Automaten ist Daniel Sabranski, der mit den Einnahmen sein Atelier subfinanziert. Abgesehen von den zahlreichen Süssigkeiten, die meinen Zuckerspiegel hochhalten creme ich jetzt Abends regelmäßig meine Hände ein (90 Cent) und einen goldenen Bilderrahmen (auch 90 Cent) habe ich mir ebenfalls schon rausgelassen. Euer amüsierter

André Debus

Freitag, 5. Februar 2010

Langsame Bewegungen

Ein älterer Herr erzählte mir einmal, er hätte in einem Luxushotel ein altes holländisches Blumenstillleben betrachtet, da sei plötzlich ein Blütenblatt von einer Tulpe heruntergefallen. Er sei sich nicht sicher gewesen, ob er träume. Nach und nach welkte der ganze Strauss, bis er nach einer halben Stunde plötzlich wieder in alter Frische da stand. Es war ein Videokunstwerk und kein Ölbild!

Die Videoportraits des US-amerikanischen Multitalents Robert Wilson in der Galerie Thomas Schulte haben mich an diese Erzählung erinnert, mit dem Unterschied, dass die langsam sich bewegenden Bilder vertont sind.Fasziniert beobachteten wir die Gruppe Schnee-Eulen auf den vielen im Raum verteilten Flachbildschirmen und warteten, bis sie blinzelten oder ihre Köpfe drehten. Lange verharrten wir vor den unwirklich scheinenden, sich sehr langsam bewegenden Portraits der zum Teil berühmten Personen. Eine sehr überzeugende Ausstellung!

Einen Video zur Ausstellung gibt es hier zu sehen.

Elisabeth Eberle

Dienstag, 2. Februar 2010

Neues Museum Berlin

Wir besuchten die alten Ägypter, blieben aber immer wieder auch an den geschichtsträchtigen Details der Räume und der Architektur David Chipperfields hängen. R. hatte einen guten Blick und ich einen kleinen Fotoapparat dabei.
Aus den Fenstern entdeckten wir einen markanten Neubau, der sich als Galerie „contemporary fine arts“ herausstellte und ebenfalls von Chipperfield gebaut worden war.
Der englische Architekt interessiert uns sehr, weil es von ihm einen umstrittenen Plan zur Kunsthauserweiterung in Zürich gibt. Natürlich besuchten wir in diesem Prachtbau die Zeitgenossen Meese und Tobias.
Elisabeth Eberle

Sonntag, 31. Januar 2010

Inka Essenhigh

In New York stellt gerade eine tolle Künstlerin in der renommierten 303 Gallery aus: Inka Essenhigh. Sie erfreut mich vor allem mit ihren morbiden Frühlingsbildern, welche Sonderwege der Kunst der Renaissance und des Barock aufgreifen und zeitgemäß weiterspinnen.Dazu kommt ihre sehr entwickelte Technik mit wunderbaren Oberflächen, die man auf den Fotos gar nicht richtig erkennen kann. Meine Fernsehempfehlung für diesen Sonntag ist daher der Vernissage-Video zur Ausstellung von James Kalm:Mehr Informationen zur Arbeit von Inka Essenhigh bekommt man auf ihrer Homepage. Oder man besucht die 303 Gallery.

André Debus

Freitag, 29. Januar 2010

!!!

Unerwartet hat meine Sammlung am Donnerstag Abend Junge bekommen. Eigentlich ja schon vor einiger Zeit, nur dass ich es noch nicht wusste. Denn der Kartonumschlag lag bei einem Bekannten, den ich nur sporadisch besuchen kann. Umso größer ist nun meine Freude über die Erweiterung meiner Sammlung um zwei Ungetüme (e. a.) von Elisabeth Eberle!Flugs gerahmt und mit Passepartout versehen (danke Axel!) zieren sie heute schon meinen Arbeitsplatz. Langsam wird mein Atelier zur Galerie - oder eher zum Museum. Denn zum Verkauf steht/hängt hier bald nichts mehr.

Danke Elisabeth!

André Debus

Mittwoch, 27. Januar 2010

Bayerischer Kunstförderpreis 2009

Gestern abend wurden die Bayerischen Kunstförderpreise 2009 an junge Schaffende in der Galerie der Künstler in München verliehen. Auch wenn ich nicht anwesend war kenne ich die Arbeiten einiger der Künstler und kann daher den Besuch der Ausstellung nur ans Herz legen. Mit dabei sind die drei Münchener KünstlerInnen Lena Bröker, welche mit fantastischen Mathematismen überzeugt, Katharina Gaenssler, die einen der Säle durch eine fotografische Installation à la David Hockney in sich selbst spiegelt und Florian Haller. Aus Nürnberg dabei ist der in der Mongolei gebürtige Dashdemed Sampil, den ich für einen der stärksten Künstler unserer Region halte:Ebenfalls auf der AdBK Nürnberg studiert hat der Slowake Ladislav Zajac, der mit seinen kontemplativen Materialforschungen bereits seit Jahren ästhetische Maßstäbe setzt. Auch eine erfreuliche Entscheidung:Die Ausstellung zu den Kunstförderpreisen in der Sparte Bildende Kunst kann man bis zum 26. Februar besichtigen. Öffnungszeiten: Mi bis So, jeweils 11 - 18 Uhr, Maximilianstraße 42, 80 338 München - Galerie der Künstler

P.S.: ich bin von Besuchern in Kenntnis gesetzt worden, dass Katharina Gaenssler die Deinstallation ihrer Hockney Collage dokumentiert hat und im Rahmen der Ausstellung zeigt. Auch Ladislav Zajac hat eigens für die Ausstellung eine neue und wohl sehr sehenswerte Lichtinstallation arrangiert. Das Beispielfoto stammt von einer Ausstellung in Nürnberg aus dem letzten Jahr.

Edit 2 am 3. Februar: Bedankenswerterweise hat uns Ladislav Zajac noch ein Foto zukommen lassen, welches die Sehenswürdigkeit seiner Installation bestätigt:Vielen Dank!


André Debus

Montag, 25. Januar 2010

Sebastian Schrader

Wieder einmal bin ich begeistert. Nein dass trifft's eigentlich nicht. Entgeistert. Geradezu entsetzt. Da gibt es einen gewissen Sebastian Schrader in Berlin der nichts anderes tut als meine Begeisterung für alte Meister zu teilen und gleichzeitig die Malerei als Medium für sich zu hinterfragen. Der Typ malt quasi meine Bilder. Nur - und dass ist der Ärger - irgendwie besser. Seitdem mir Elisabeth den Namen gesendet hat, könnte ich mir unentwegt in den Hintern beißen.Richtig gemein ist ja, dass er sich auch noch ständig selber dabei in Szene setzt. Will er damit den von mir propagierten Idealtypus in Form meiner eigenen Person in Frage stellen? Jedenfalls versteht er es auf eine intelligente Art Bildebenen zu vermengen, die Absurdität des bildnerischen Prozesses durch seine tolle Maltechnik sowohl zu verschleiern als auch aufzudecken und er erzählt schräge Storys. Immer wieder fallen mir teils erhebliche Bildanteile auf, die aus purer Malerei und für sich gesehen ohne illusorischen Anspruch bestehen.Der (wie ich) 1978 geborene Künstler hat in Berlin-Weißensee als Meisterschüler bei Prof. Liebmann sein Studium abgeschlossen. Er wird von der Galerie Berlin Art Projects vertreten und wird dieses Jahr in der VIP Lounge des deutschen Pavillions auf der Expo 2010 in Shanghai zu sehen sein. Wer mehr sehen möchte, darf gerne Sebastian Schraders Homepage besuchen.

André Debus

Freitag, 22. Januar 2010

Haiti – die endlose Befreiung

Durch das schwere Erdbeben in Haiti bekommt die Ausstellung „Haiti – die endlose Befreiung“ des mehrfach ausgezeichneten Fotografen Thomas Kern im Forum für Dokumentarfotografie der Coalmine Fotogalerie in Winterthur eine überraschende Aktualität.Einige der über die Dauer vieler Jahre mit der analogen Kamera entstandenen Schwarzweiss-Aufnahmen über das Leben in Haiti sind online auf www.coalmine-online.ch einsehbar. Ausstellung vom 20.1. – 31.3.2010 (Auf dem kleinen Quadrätchen unten können die Bilder verschoben werden. Durch Anklicken erscheint ein erklärender Text.)

Elisabeth Eberle

Mittwoch, 20. Januar 2010

100 000 $

Wanted: Künstler aller Techniken bis 35 Jahre, hohe Belohnung:
100 000 Dollar für den ersten Platz! Zweite Plätze gibt es nicht, nur die Möglichkeit einer Ausstellungsbeteiligung in Kiew. Der Pipelinebaron Victor Pinchuk, seines Zeichens Billionär und verheiratet mit der Tochter eines ehemaligen Präsidenten der Ukraine, sammelt nicht nur Hirst, Rauch, Gursky, Murakami und Jeff Koons - die zukünftigen Stars kreiert er sich gleich selber. Ein guter Geschäftsmann weiß eben wie man sich Vorkaufsrechte sichert.Also auf zur wilden Hatz. Oben genannte Künstler wurden als Mentoren für die Gewinner engagiert, die Jury ist international und prominent. Herr Pinchuk klotzt und kleckert nicht. Online und kostenfrei anmelden kann man sich auf:
www.futuregenerationartprize.org
Nur sind Eure Chancen enorm gesunken weil ich nämlich auch teilnehme. Wilder Osten - ich komme!

André Debus

Montag, 18. Januar 2010

Plakativ!

Unter dieser Überschrift läuft gerade eine Ausstellung im Germanischen Nationalmuseum Nürnberg. 350 historische Plakate werden in einer wie gewohnt bravourös inszenierten Show präsentiert.Plakativ! wird begleitet von einem opulenten und schick gestalteten Katalog, der mit 38 Euro Subskribtionspreis leider meinen finanziellen Handlungsrahmen sprengt. Für Designer ist dieses Buch, welches im normalen Handel mit 50 Euro veranschlagt wird, jedoch ein Muss. Wobei mich diese Ausstellung wieder einmal davon überzeugt hat, dass die Bildende Kunst viel von der Angewandten lernen kann. Schließlich brilliert ein gutes Plakat mit zielstrebiger Ästhetik, die dann sehr konsequent und mit gutem Kompositionsgefühl umgesetzt wird. So manches Tarnbild in so mancher Gruppenausstellung könnte etwas von diesem Durchsetzungsvermögen der Plakatwelt gebrauchen. Weitere Informationen zur Ausstellung gibt es hier.

Überhaupt bereitet ein Besuch im Germanischen Nationalmuseum momentan große Freude. Neben einer ebenfalls schön gestalteten Ausstellung zu bibliophiler Druckkunst aus Hamburg scheint nach vielen Jahren Abstinenz die umfangreiche Abteilung für Kunst der Dürerzeit und des Barock kurz vor ihrer erneuten Eröffnung zu stehen. Die ersten Bilder stehen bereits an ihrem zukünftigen Hängeplatz. Ich freue mich schon riesig darauf meine alten Bekannten wieder zu sehen.

Wer sich jetzt (zu Recht) animiert fühlt wieder einmal das Germanische Nationalmuseum zu inspizieren, der möchte bitte die Gelegenheit nicht verpassen in der Kreis-Galerie, schräg gegenüber vom Haupteingang, vorbeizuschauen. Dort zeigt nämlich zur Zeit Christian Hiegle, ein Malerkollege aus Nürnberg, der mit konzentriertem Blick und Strich emblematische Abbilder seiner nächsten Umgebung schafft.Viele der Bilder sind, wie das Frontispiz der Einladungskarte, pleinair im Wald entstanden. Nähere Informationen zu den Ausstellungsdaten findet man hier.

Ein Besuch in der Kartäusergasse lohnt aktuell vielfach.

André Debus

Samstag, 16. Januar 2010

Fanzine, Artzine II

Sie spriessen, verbreiten und aggregieren sich. Es gibt Wettbewerbe, Ausstellungen, Verteilorganisationen, spezialisierte Buchhandlungen, Events und Beteiligungsmöglichkeiten für Bilder und Texte. Die Linklisten der einzelnen Akteure werden immer länger. Sie sind Kult, die selber gemachten Kunsthefte, haben längst den Blick aufmerksamer Kunstbeobachter auf sich gezogen und erobern die Kunsträume! Die Augen dafür geöffnet hat mir der B&G Blog, danke!

Elisabeth Eberle

Freitag, 15. Januar 2010

Rudolf Reiber ist ein Künstler

Jetzt ist mir bei der Internetrecherche wieder ein prima Künstler untergekommen: Rudolf Reiber, der in Stuttgart studiert hat. Mit hintergründigem Witz schafft er, unabhängig kategorisierbarer Medien, Kopfnüsse fürs kunstaffine Publikum. Eine dieser Ideen die man gerne selber gehabt hätte ist ein Formular, welches er Kasper König und Jean-Christophe Ammann zukommen ließ. Im Kopf steht: "Hiermit bestätige ich, dass Rudolf Reiber, geboren am 21. April 1974 in Frankfurt am Main, ein Künstler ist". Im Fuß des Formblattes steht in Klammer der Name des jeweilig Angeschriebenen in Klammer vorgedruckt. Tatsächlich bestätigtem ihm sowohl Ammann als auch König seine Künstlerschaft ohne seine Arbeiten zu kennen.Während Kasper König es sogar mit dem Stempel des Museums Ludwig amtlich machte, konnte sich Ammann nicht erwehren die Einschränkung anzufügen, dass er aufgrund mangelnder Kenntnis der Arbeiten diese Auszeichnung "gut- und blauäugig" zugestehen müsste. Immerhin tat er es doch "gerne".

Da nur wenig verwertbare Bilder von Rudolf Reiber im Netz kursieren empfehle ich dringend sich weitere Arbeiten von ihm auf der Homepage der "Fünf Freunde" anzusehen. Weiterhin existiert ein Artikel im Art-Magazin, wo weitere spannende Arbeiten mit Bild vorgestellt werden.

André Debus

Montag, 11. Januar 2010

Große Kunstausstellung Nürnberg 2010

Man darf gespannt sein:

Das neue Kunstjahr in Nürnberg beginnt mit einem Höhepunkt. Vom 21. Januar bis 28. Februar 2010 findet zum ersten mal im Kunsthaus die Große Kunstausstellung Nürnberg statt. Organisiert wird diese Premiere vom BBK Nürnberg, dem Berufsverband Bildender Künstlerinnen und Künstler Nürnberg e.V. Professionelle Künstler aller Kunstsparten aus ganz Deutschland und dem angrenzenden Ausland zeigen einen aktuellen Querschnitt ihres künstlerischen Schaffens. Ein Ergebnis auf hohem Niveau, das sich sehen lassen kann.
Teile des Ganzen
Das Thema der Großen Kunstausstellung Nürnberg sind die Bewegungen, Veränderungen und Wertsuche der Gegenwart. Die Künstler sind Teil dieses Ganzen. Die Werke spiegeln dabei seismographisch das sensible Künstler-Ich und seine Lebensumwelt. Sowohl laut und offensiv als auch versteckt und nachdenklich beschäftigen sich die ausgestellten Werke mit dem kritischen Umgang mit dem eigenen Werk als auch den Bezug zu den sozialen Phänomenen und Entwicklungen unserer Zeit.

Dem Thema folgend hat die achtköpfige Fachjury ihr Augenmerk darauf gerichtet, von den ausgewählten Künstlern und Künstlerinnen die neuesten Arbeiten zu zeigen. Aus 540 Bewerbungen wurden 67 Künstlerinnen und Künstler mit 76 Werken ausgewählt.

Ausstellende Künstler: Karl-Heinz Appelt • Georg Baier • Edin Bajric • Friederik Bak • Maximilian Baumer • Rolf Blume • Hye Jeong Chung-Lang • Barbara Czarnojahn • Andrea Damp • Gabriele Dräger • Peter Eichner-Dixon • Charlotte von Elm • Claudia Endres • Werner Ewers • Patrick Fauck • Ilse Feiner • Kristin Finsterbusch • Katja Fischer • Walter Förster • Renate Fukerider • Axel Gercke • Petra Göhringer-Machleid • Ilona Gorecka-Sonnewend • Uta Grün • Swaantje Güntzel • Angelika Haak • Esther Hagenmaier • Susanne Hampe • Jenny Heinicke • Anne Karen Hentschel • Regine Herzog • Evelyn Hesselmann • Bettina Jaenicke • Maxim Karikh • Jürgen Kellig • Peggy Kleinert • Ulrich Köditz • Martin Koroscha • Fredrik Lindquist • Rosalind Linke • Rainer Mährlein • Wilhelm Morat • Birgit Nadrau • Melanie Nief • Ivonne Nüßlein • Jaremie Otternbach • Mathias Otto • Ayse Öykü Özgün • Jürgen Raiber • Barbara Regner • Verena Rempel • Achim Riethmann • Jochen Rüth • Andy Scholz • Andreas Paul Schulz • Petra Schwenzfeier • Kerstin Skringer • Jette Slangerod • Sylvia Stadtmüller • Wolfgang Stefan • Angelika Stinnecke • Mamiko Takayanagi • Bernd Telle • Inken Töpfer • Hildegard Winkler • Liz Zitzelsberger • Robin Zöffzig

Eine Ausstellung des Berufsverbandes Bildender Künstlerinnen und Künstler Nürnberg e.V.
Eröffnung: 20. Januar 2010, 20 Uhr
Grußwort: Walter Hettich, BBK Nürnberg e. V.
Einführung: Dr. Barbara Clemens, Kunsthistorikerin, Heidelberg
Kuratorium: Frank Hegewald, Walter Hettich

Für alle Kunstfreunde und Sammler aktueller Kunst ist die Große Kunstausstellung Nürnberg damit ein wertvoller Ort für Entdeckungen. Das Kunsthaus in der Königsstraße 93 in Nürnberg wird vom 21. Januar bis zum 28. Februar diesen ersten Höhepunkt des Kunstjahres 2010 zeigen. Geöffnet ist das Kunsthaus von Di-So von 10-18 Uhr und Mi von 10-20 Uhr (Montags geschlossen). Eintritt ist frei.