Diesen kann man mittels Mauszeiger per overroll und klick zu allerlei dummen Aktionen zwingen. Teils handelt es sich um ganze Spielsequenzen, die älteren Arbeiten stellen auch einfach vergnügliche Animationen dar. Womit verdient dann der Mann sein Geld? Auch dem ist gedient. Natürlich gibt es Stills der Spielsequenzen und eigens entworfene Einzelbilder im hauseigenen Shop zu erwerben.
Nun geht es aber nicht einfach darum sich als Spieleentwickler für eine Computerfirma qualifizieren zu wollen, sondern in den absurden Animationen schwingt ein gutes Stück Gesellschaftskritik mit. Auch das überaus klassische Thema vom unweigerlich nahenden Tod wird hier fast schon in traditioneller Form behandelt - nur eben digital.Han Hoogersbrugges Homepage, Interview in der Zeit
André Debus
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