Die Videoportraits des US-amerikanischen Multitalents Robert Wilson in der Galerie Thomas Schulte haben mich an diese Erzählung erinnert, mit dem Unterschied, dass die langsam sich bewegenden Bilder vertont sind.
Fasziniert beobachteten wir die Gruppe Schnee-Eulen auf den vielen im Raum verteilten Flachbildschirmen und warteten, bis sie blinzelten oder ihre Köpfe drehten. Lange verharrten wir vor den unwirklich scheinenden, sich sehr langsam bewegenden Portraits der zum Teil berühmten Personen. Eine sehr überzeugende Ausstellung!Einen Video zur Ausstellung gibt es hier zu sehen.
Elisabeth Eberle
Nachtrag am 25. März 2010: ein Interview mit Robert Wilson im art-Magazin
1 Kommentar:
Thanks for posting!
T
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